29.03.2019

Radeberger übergibt neuen Rasentraktor

Mit einer symbolischen Radeberger Pilsner-Taufe übergab Axel Frech, Geschäftsführer der Radeberger Exportbierbrauerei, heute offiziell einen nagelneuen Rasentraktor an den Radeberger Sportverein (RSV). Knut Mulansky, Präsident, und Klaus Viecenz, Geschäftsführer, nahmen den leistungskräftigen Rasen-Allrounder persönlich entgegen und dankten zugleich für das langjährige Engagement der Brauerei zugunsten des aktuell gut 1.250 Mitglieder zählenden und damit größten Radeberger Vereins.

Bereits seit Anfang der 1990er Jahre verbindet beide Häuser eine gegenseitig wertschätzende Zusammenarbeit. Fester Bestandteil dieser Partnerschaft ist eine jährlich ausgereichte finanzielle Zuwendung durch die Brauerei, die dem RSV hilft, sowohl Projekte, die allen Mitgliedern zugutekommen, als auch konkrete Anschaffungen für einzelne Abteilungen zu stemmen. Anhand einer Projekteliste, die der Verein eigenständig führt, wird dann gemeinsam zu anstehenden Anschaffungen und Vorhaben beraten.

Der heute übergebene Rasentraktor ist ein Teil der für das Jahr 2019 verabschiede-ten Projekte und ersetzt ein ebenfalls über Mittel der Brauerei angeschafftes, mittlerweile gut 25 Jahre im Einsatz befindliches Gerät. Mit seinen 22 PS sichert er künftig die bedarfsgerechte Rasen- und Geländepflege des RSV-Areals an der Schillerstraße. Das Hochleistungsmähwerk ist für einen präzisen Rasenschnitt in allen Wetterlagen geeignet; zudem verfügt das Fahrzeug über Anbaumodule, die dann auch beim Winterdienst, Kehrarbeiten und Transportaufgaben unterstützend wirken können.

„Zugegeben, ein Rasentraktor ist auch immer ein kleiner Männertraum“, schmunzelt Axel Frech bei der Übergabe, „doch Arbeitseinsatz und Arbeitsfreude müssen ja nichts Gegensätzliches sein. Im Gegenteil: Optimale Trainingsplätze und ein stets gepflegtes Gesamtgelände kommen allen zugute, den Sportlern und den Besuchern. Diese Begegnungen sind wichtiger denn je und das ist genau unser Ansatz der Unterstützung.“

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