Mann steht auf einer sanierbedürftigen Holzbrücke des Polenztalwegs im Wald der sächsischen Schweiz und blickt aus das darunter fließende Wasser.

Wanderwegbrücke Polenztal

Zu den Märzenbecher­wiesen
führt bald eine neue Brücke

Das Polenztal ist eines der schönsten Täler der Sächsischen Schweiz. Die namensgebende Polenz bildet sich im Stadtbereich Neustadt aus mehreren Quellbächen und bahnt sich dann ihren Weg durch ein etwa 20 Kilometer langes Tal.

Nahe des Gasthauses „Bockmühle“ quert eine Holzbrücke den Fluss. Sie wird jährlich von über 250.000 Wanderern genutzt. Viele von ihnen kommen im Frühjahr, um die Märzenbecher blühen zu sehen. Bei diesem Naturschauspiel verwandeln sich die Wiesen in ein getupftes weißes Blütenmeer. Eine Augenweide, nicht nur für Naturliebhaber und Fotografen.


Mann mit Wanderrucksack steht auf der mitgenommenen Holzbrücke die über den Fluss führt, der den Polenztalweg kreuzt.

Die Brücke wurde im Laufe der Jahre immer wieder notdürftig instandgesetzt. Nun ist jedoch eine grundlegende Sanierung dringend erforderlich, damit weiterhin zahlreiche Besucher die Schönheit des Polenztals zu jeder Jahreszeit erleben können. Vor allem für Familien ist ein Ausflug ins Polenztal wunderbar. Die Wege sind gut begehbar – abschnittsweise sogar mit dem Kinderwagen. Und in der Sommerzeit bietet das Polenztal wohltuende Abkühlung.

Gemeinsam mit euch unterstützen wir dieses zusammen mit unseren Nationalparkpartnern ausgewählte Projekt, das schon länger auf die Umsetzung wartet.

Alle, die vom 23. August bis 3. Oktober 2021 in Sachsen einen 20er-Kasten Radeberger Pilsner kaufen, helfen mit. Denn wir spenden für jeden verkauften Kasten 50 Cent.

Ein Wandertipp zum Projekt

Tino Richter,
Geschäftsführer Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.:


„Das Polenztal ist nicht nur im Frühjahr zur Märzenbecherblüte ein besonderes Wanderziel, sondern hat ganzjährig seinen Reiz."

Tino Richter,
Geschäftsführer Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.:


"Besonders empfiehlt sich eine Wanderung in der Kombination mit dem Wendischauer Weg über Cunnersdorf."

Tino Richter,
Geschäftsführer Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.:


"In weniger als zwei Stunden stellt sich Urlaubsfeeling ein: Ruhe, Entspannung und Freiheit.“


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